Hinweis

Investitionsfinanzierung

In den letzten Jahren wurde von Kliniken bereits mehr als ein Viertel aller Investitionen in neue Bauten und Software und Hardware aus externen Finanzierungsquellen oder direkt vom Krankenhausträger bereitgestellt. Aufgrund der "leeren Kassen" im Staatshaushalt wird dieser Anteil weiterhin steigen.

Tip

Status Quo/Finanzierungskraft

Ein gesunder Mitterückfluss läßt sich nur erreichen, wenn die Krankenhaus-Logistik (bauliche Einrichtungen) wie auch das klinische Prozess-management modernen Anforderungen gerecht wird und funktioniert. Ist dies nicht erreicht, werden sich die Verluste kummulieren und immer weiter ansteigen. Deshalb ist eine ausreichende Finanzierungkraft überlebensnotwendig und muss frühzeitig gesichert werden.

Aufbau alternativer Finanzierungsquellen

Fortbildung

Der Finanzdruck auf Kliniken nimmt zu. Kliniken werden zukünftig immer stärker auf andere Mittel der Finanzierung, insbesondere der Investitions-Finanzierung, zurückgreifen müssen.

Die Trennung der Vorhaltekosten/Investitions-kosten von den betrieblichen Aufwendungen (Duale Finanzierung) macht sinnvolle Ent-scheidungen unmöglich. Die erforderlichen Ressourcen werden nicht in Richtung des dringendsten Bedarfes gelenkt und die Folgekosten sind nicht kalkulierbar.

Wer morgen zu den Erfolgreichen zählen will, muss heute investieren können. Wir helfen unseren Kunden bei der Erschließung alternativer Finanzierungsquellen.

Dazu gehört die Analyse der bestehenden Finanzierungsstruktur wie auch der rechtlichen, gesellschaftlichen Verhältnisse der Einrichtungen.

In unseren Projekten stellen wir im zunehmende Maße fest, dass die rechtliche und organisatorische Verselbstständigung der klinischen Einrichtungen in Städten und Gemeinden rasch voranschreitet und Möglichkeiten von Partnerschaften (...welcher Art auch immer) steigen.

Mit der Umwandlung der Einrichtungen in autarke rechtliche Strukturen werden Kapitalgesellschaften wie GmbHs und AGs, aber auch "Anstalten öffentlichen Rechts", etc. gegründet. Gerade im Rahmen der Gründung von Kapitagesellschaften werden Möglichkeiten geschaffen, neue Gesellschafter- wie auch Finanzierungsstrukturen (Equity/Eigenkapital oder Fremdkapital) zu realisieren.

Für die klinischen Einrichtungen bieten sich damit Chancen, um erforderliche Veränderungen im klinischen Leistrungsprogramm wie auch den klinischen Prozessen durchzuführen, um die Zukunft der Einrichtung zu sichern. Die dazu erforderlichen Mittel können meist nicht aus den laufenden Erträgen erwirtschaftet werden.

Frau Dr.Frieling bei einem Vortrag in Peru
Kalkulieren Sie, welche Ressourcen benötigt werden, um den Wandel zu finanzieren!